Infrastruktur- und Ingenieurbau (Tag)

Der Tiefbau umfasst den am weitesten gespannten Bereich im Baugeschehen. Die simple Definition der Konstruktionen als Bauwerke, die sich unter der Erdoberfläche befinden, würde den vielfältigen Einsatzgebieten, den Anforderungen und der technischen Entwicklung unserer Zeit nicht entsprechen. Um die Verbindung unserer Siedlungsräume und die wirtschaftliche Vernetzung sicherzustellen, sind etwa die Errichtung und der Erhalt eines funktionierenden Straßen- und Wegenetzes von grundlegender Bedeutung. Der Bau von Bahnstrecken und von Flugplätzen sind ebenfalls Infrastrukturaufgaben, die der Tiefbau behandelt.

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Kolleg (Einstieg mit Matura)
Dauer (Tagesform)
4 Semester (Stundentafel)
Zugangsvoraussetzungen: Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung
Abschluss
Diplomprüfung
Perspektiven
Einschlägige Berechtigungen lt. Gewerbeordnung, Ingenieurgesetz und Berufsausbildungsgesetz, Universitäts- und Fachhochschulberechtigung
Aufbaulehrgang (Einstieg ohne Matura)
Dauer (Tagesform)
5 Semester (Stundentafel)
Zugangsvoraussetzungen: Abschluss facheinschlägige Fachschule, Vorbereitungslehrgang*
Abschluss
Reife- und Diplomprüfung
Perspektiven
Einschlägige Berechtigungen lt. Gewerbeordnung, Ingenieurgesetz und Berufsausbildungsgesetz, Universitäts- und Fachhochschulberechtigung

Die Faszination Bauen spiegelt sich auch im Brückenbau wider, dem in einem gebirgigen Land wie Österreich eine zentrale Rolle zukommt. Eine besondere Herausforderung bei Straßen- und Eisenbahnprojekten stellen die Bergmassive im Tunnelbau dar. Schwierige Bodenverhältnisse sind für den Tiefbau im Bereich der Errichtung von Bauwerken, aber auch bei Sicherungsmaßnahmen von Baugruben und Hängen eine große Herausforderung. Die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser durch die Errichtung von Wasserversorgungsanlagen und die Abwasserbeseitigung durch die Kanalisation in Kombination mit Kläranlagen ist Standard in einer auf Umweltschutz bedachten Gesellschaft. Ein weiteres Aufgabenfeld in diesen Zusammenhang stellt der Bau von Deponien bzw. deren Sanierung dar.

*Vorbereitungslehrgang

Der Vorbereitungslehrgang stellt den Einstieg und die Zugangsvoraussetzung für den Aufbaulehrgang dar. Die Ausbildung dient zum einen dazu, bautechnisches Grundwissen zu erwerben und zum anderen dazu, eine Basis in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik als Vorbereitung für die spätere Reifeprüfung zu schaffen. Der Vorbereitungslehrgang dauert 1 Semester, wobei fachspezifische Vorkenntnisse angerechnet werden können (Stundentafel). Vorausgesetzt werden eine Ausbildung als Bauhandwerker, Abschluss einer Werkmeisterschule, eine LAP sowie das Erreichen des 18. Lebensjahrs.

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Wir informieren unter anderem über:

Für alle Fachrichtungen der Abteilung Kunst & Design bekommen Sie außerdem spezielle Informationen über

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