Teneriffa, Spanien 2026 – Erasmus+

Paul Bauer
Fachsparte: Bautechnik
Teneriffa, Spanien
2026

Zum Erasmusprogramm bin ich gekommen, indem Wendelin (mein Schulkollege mit dem ich das Praktikum absolviert habe) und ich, unseren Geschichte Lehrer, Herrn Jarosch (der an der Ortweinschule die Erasmusprojekte organisiert), um Informationen zu einem Auslandspraktikum auf Teneriffa gebeten haben.  Er hat uns eine Agentur organisiert, die uns den Praktikumsplatz und die Unterkunft zur Verfügung gestellt hat.

Am 3.Juli ging es los. Wir sind mit dem Auto zum Wiener Flughafen und von dort dann um ca. 8 Uhr am Abend mit dem Flugzeug nach Teneriffa.

Nachdem wir mit dem Flugzeug angekommen waren, wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns zu unserem Hostel brachte. Als wir ankamen, war es 2:30 Uhr morgens, also gingen wir sofort ins Bett. Am nächsten Morgen sahen wir uns im Hostel um. Es ist sehr sauber und neu, und da keine anderen Gäste da waren, war es auch sehr ruhig. Die nächsten zwei Tage haben wir die Stadt erkundet, waren am Strand und sind abends zum Fußball schauen in eine Bar, in der Nähe vom Hostel, gegangen.

Am Montag, unserem ersten Arbeitstag, gingen wir zum Büro von CarrerBridge, um unseren Koordinator zu treffen. Dort wurde uns unser Projekt für die nächsten drei Wochen erklärt. Den Rest des Tages hatten wir Zeit für ein lustiges Schnitzeljagd-Spiel, bei dem wir verschiedene Orte in der Stadt entdecken mussten. Den Rest der Woche arbeiteten wir im Büro. Wir arbeiteten mit AutoCAD, um die Pläne fertigzustellen, und mit SketchUp, um diese dann in 3D zu entwerfen.

Am folgenden Freitag und Samstag gingen wir mit einigen Deutschen, die wir kennengelernt hatten, in die Stadt und besuchten ein paar Bars. Am Sonntag kamen weitere 40 Österreicher*innen an, die ebenfalls im Hostel wohnten. Wendelin und ich waren mit zwei Deutschen am Strand Bollullo. Das ist ein wunderschöner Strand, 45 Minuten vom Hostel entfernt. Am Abend organisierten Benita und Vivien, die Hausleiterinnen, ein paar kleine Spiele, damit wir uns besser kennenlernen konnten. Nachdem wir eine Menge neuer Leute kennengelernt hatten, gingen wir mit ihnen in die Stadt und hatten viel Spaß.

Montag und Dienstag mussten wir nicht arbeiten, da in Spanien Feiertage waren. Am Montag gingen wir zu einem großen Konzert auf einem Parkplatz. Am nächsten Tag stand die Whalewatching-Tour auf dem Programm. Wir hatten viel Spaß auf dem Boot und haben tatsächlich auch ein paar Wale gesehen.
Die nächsten drei Tage haben wir wieder an unserem Projekt mit SketchUp und AutoCAD gearbeitet. Nach der Arbeit sind wir meistens an den Strand gegangen und haben abends Fußball geschaut.