ERASMUS+ PROJEKTE

Die Ortweinschule fühlt sich in ihrer Bildungsarbeit Qualität und ständiger Weiterentwicklung verpflichtet und das nicht nur im Rahmen der Qualitätsinitiative Berufsbildung (QIBB). Unser primäres Ziel ist es, die Schule als grenzüberschreitendes Kompetenzzentrum für die Vermittlung von technischen und künstlerischen Qualifikationen zu stärken und die Themenführerschaft bei der Entwicklung und Nutzung von modernen Lehr- und Lernmethoden auf diesem Gebiet zu erlangen.

Aufgrund dieser Zielsetzung und der Vielfältigkeit der angebotenen Qualifikationen denkt die Ortweinschule über den Tellerrand hinaus. Sie leistet ihre Bildungsarbeit einerseits mit einem starken internationalen Bezug und setzt auf Mobilität, Weltoffenheit und interkulturelles Verständnis, um den Absolvent.innen bestmögliche Chancen am europäischen Arbeitsmarkt zu eröffnen, andererseits soll allen in Österreich lebenden und verweilenden Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, adäquate Voraussetzungen für eine erfolgreiche Qualifizierung geboten werden.

UNSERE GLOBALEN ZIELSETZUNGEN HINSICHTLICH EINER EUROPÄISCHEN MOBILITÄT UND KOOPERATION SIND:

a) Die Ortweinschule versteht sich als europäische Schule.

Für zukünftige Absolvent.innen der Ortweinschule wird Arbeit in global tätigen Unternehmen, in Projekten mit diversen Teams oder auf Selbständigenbasis die wahrscheinliche Konstellation einer zukünftigen Berufstätigkeit sein. Gleichzeitig soll/ wird das Angebot der Ortweinschule von Student.innen aus anderen EU Ländern angenommen werden. Nachhaltige Vernetzung, Kooperation und Wissenstransfer mit europäischen Schulen, mit Firmen und öffentlichen / privaten Einrichtungen sind unumgänglich, um das Angebot der Ortweinschule weiterentwickeln zu können und als Anbieter auf dem europäischen Markt wahrgenommen zu werden. Externe fremdsprachliche Kommunikation und Wissensmanagement der durch das europäische Engagement anfallenden Daten sind notwendig. 

Ziel: Die Ortweinschule ist europäisch nachhaltig vernetzt und kommuniziert ihr Angebot effizient.

b) Die Weiterbildung des Lehrpersonals.

Die Fähigkeiten, die Erfahrung und das Engagement der Mitarbeiter.innen sind wesentliche Grundlagen für die erfolgreiche Umsetzung von Bildungs- und Qualitätsentwicklungszielen. Vor allem hinsichtlich neuer Lehrmethoden und Lehrmittel im Bereich Content and Language Integrated Learning (CLIL) und Deutsch als Fremd und Zweitsprache (DaF/DaZ) besteht kontinuierlicher Entwicklungsbedarf. Das Erlernen und Erproben neuer Lehrmethoden, die den sich wandelnden Gegebenheiten vor Ort entsprechen, ist im Interesse aller Lehrkräfte und grundsätzlicher Teil unseres Professionalisierungsprozesses im Sinne des Life Long Learning. Ziel einer europäischen Ausrichtung und der Teilnahme der Ortweinschule am Mobilitätsprogramm von Erasmus+ ist daher die kontinuierliche Weiterbildung des Lehrpersonals im europäischen Kontext, um den Transfer von Beispielen guter europäischer Praxis an die Schule sicher zu stellen.

Ziel: Ab 2021 absolvieren 10% des Lehrpersonals pro Jahr Fortbildungen / Job-shadowings in europäischen Ländern bzw. beteiligen sich an EU-Projekten.

c) Die Erhöhung von Schlüsselkompetenzen.

Eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit unserer Absolvent.innen im (inter-) nationalen Rahmen kann nur auf der Grundlage einer guten (fach-) sprachlichen Ausbildung gelingen. Aus diesem Grund fördern wir die Teilnahme von Schüler.innen und Lehrkräften an internationalen Partnerschafts-, Mobilitäts- und Austauschprogrammen gezielt. Englisch und Deutsch (als Zweit- und Fremdsprache) sind „shared languages“, die es zu vermitteln gilt, um so den Lernenden das nötige Handwerkzeug für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg mitzugeben, denn Ausgangspunkt für den Erwerb unterschiedlichster Fähigkeiten in Zeiten der Globalisierung ist unangefochten der Erwerb einer „shared language“, die das Verständnis untereinander gewährleistet. Interkulturelle und unternehmerische Kompetenz sind unerläßlich, um neuen Arbeitsformen und -kontexten effizient begegnen zu können.

Ziel: Ab 2021 absolvieren 10% aller an der Ortweinschule studierenden Schüler.innen zumindest einmal in 5 Jahren Ausbildungszeit ein Praktikum im Ausland bzw. nehmen an europäischen Projektaktivitäten teil.

d) Die Anerkennung von Qualifikationen.

Die transparente Darstellung unserer Ausbildungszweige, die Integration von Credit-Transfer-Modellen und die Beachtung der europäischen Rahmenbedingungen sichern die Anerkennung unserer eigenen Bildungsabschlüsse. Andererseits betrachten wir regionale, nationale und internationale Wettbewerbe und Veranstaltungen als wertvolle Ergänzungen des Unterrichts und als besonders motivierend für Lernende und für Lehrende.

Ziel: Die durch Auslandsaufenthalte von Schüler.innen und Lehrpersonal erzielten Lernergebnisse aus unterschiedlichsten Weiterbildungen sind dokumentiert. Entsprechende Instrumente werden benutzt.

a) Die Ortweinschule versteht sich als europäische Schule.

Für zukünftige Absolvent.innen der Ortweinschule wird Arbeit in global tätigen Unternehmen, in Projekten mit diversen Teams oder auf Selbständigenbasis die wahrscheinliche Konstellation einer zukünftigen Berufstätigkeit sein. Gleichzeitig soll/ wird das Angebot der Ortweinschule von Student.innen aus anderen EU Ländern angenommen werden. Nachhaltige Vernetzung, Kooperation und Wissenstransfer mit europäischen Schulen, mit Firmen und öffentlichen / privaten Einrichtungen sind unumgänglich, um das Angebot der Ortweinschule weiterentwickeln zu können und als Anbieter auf dem europäischen Markt wahrgenommen zu werden. Externe fremdsprachliche Kommunikation und Wissensmanagement der durch das europäische Engagement anfallenden Daten sind notwendig.

Ziel: Die Ortweinschule ist europäisch nachhaltig vernetzt und kommuniziert ihr Angebot effizient.

b) Die Weiterbildung des Lehrpersonals.

Die Fähigkeiten, die Erfahrung und das Engagement der Mitarbeiter.innen sind wesentliche Grundlagen für die erfolgreiche Umsetzung von Bildungs- und Qualitätsentwicklungszielen. Vor allem hinsichtlich neuer Lehrmethoden und Lehrmittel im Bereich Content and Language Integrated Learning (CLIL) und Deutsch als Fremd und Zweitsprache (DaF/DaZ) besteht kontinuierlicher Entwicklungsbedarf. Das Erlernen und Erproben neuer Lehrmethoden, die den sich wandelnden Gegebenheiten vor Ort entsprechen, ist im Interesse aller Lehrkräfte und grundsätzlicher Teil unseres Professionalisierungsprozesses im Sinne des Life Long Learning. Ziel einer europäischen Ausrichtung und der Teilnahme der Ortweinschule am Mobilitätsprogramm von Erasmus+ ist daher die kontinuierliche Weiterbildung des Lehrpersonals im europäischen Kontext, um den Transfer von Beispielen guter europäischer Praxis an die Schule sicher zu stellen.

Ziel: Ab 2021 absolvieren 10% des Lehrpersonals pro Jahr Fortbildungen / Job-shadowings in europäischen Ländern bzw. beteiligen sich an EU-Projekten.

c) Die Erhöhung von Schlüsselkompetenzen.

Eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit unserer Absolvent.innen im (inter-) nationalen Rahmen kann nur auf der Grundlage einer guten (fach-) sprachlichen Ausbildung gelingen. Aus diesem Grund fördern wir die Teilnahme von Schüler.innen und Lehrkräften an internationalen Partnerschafts-, Mobilitäts- und Austauschprogrammen gezielt. Englisch und Deutsch (als Zweit- und Fremdsprache) sind „shared
languages“, die es zu vermitteln gilt, um so den Lernenden das nötige Handwerkzeug für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg mitzugeben, denn Ausgangspunkt für den Erwerb unterschiedlichster Fähigkeiten in Zeiten der Globalisierung ist unangefochten der Erwerb einer „shared language“, die das Verständnis untereinander gewährleistet. Interkulturelle und unternehmerische Kompetenz sind unerläßlich, um neuen Arbeitsformen und -kontexten effizient begegnen zu können.

Ziel: Ab 2021 absolvieren 10% aller an der Ortweinschule studierenden Schüler.innen zumindest einmal in 5 Jahren Ausbildungszeit ein Praktikum im Ausland bzw. nehmen an europäischen Projektaktivitäten teil.

d) Die Anerkennung von Qualifikationen.

Die transparente Darstellung unserer Ausbildungszweige, die Integration von Credit-Transfer-Modellen und die Beachtung der europäischen Rahmenbedingungen sichern die Anerkennung unserer eigenen Bildungsabschlüsse. Andererseits betrachten wir regionale, nationale und internationale Wettbewerbe und Veranstaltungen als wertvolle Ergänzungen des Unterrichts und als besonders motivierend für Lernende und für Lehrende.

Ziel: Die durch Auslandsaufenthalte von Schüler.innen und Lehrpersonal erzielten Lernergebnisse aus unterschiedlichsten Weiterbildungen sind dokumentiert. Entsprechende Instrumente werden benutzt.

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